Starke Impulse für Ecoliance

Umwelttechnik-Netzwerk wählt neuen Vorstand

Kürzlich haben die Mitglieder des rheinland-pfälzischen Umwelttechnik-Netzwerks Ecoliance auf ihrer Jahresversammlung den Vereinsvorstand neu gewählt. Der bisherige Mitvorstand Werner Zimmermann, Geschäftsführer von Rhenocoll wurde zum Vorsitzenden bestimmt. Ihm zur Seite stehen nun Arndt Müller, Vorstand der Stadtwerke Trier, Ricki Rosenfeldt, Mitgründer und Geschäftsführer des noch jungen Unternehmens nEcoTox und Prof. Dr. Henrik te Heesen, Professor für Erneuerbare Energien am Umwelt-Campus Birkenfeld. „Mit diesem Team wird es möglich, weiter starke Impulse für die Umwelttechnik zu setzen und die Innovationskraft der Branche noch sichtbarer zu machen“, ist sich Werner Zimmermann sicher. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Heinz-Dieter Hellmann, Vorsitzender der KSB-Stiftung, der aus Altersgründen ausschied sowie Arno Lauhöfer, Geschäftsführer der Metropolstrom GmbH wünschten dem Netzwerk viel Erfolg für die nächsten Jahre und zeigten sich optimistisch für die Zukunft von Ecoliance.

Einhergehend mit der Neuaufstellung des Vorstands wird die Ecoliance zukünftig noch stärker zum Impulsgeber für Innovationsprojekte auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene werden. „Die Weichenstellung in Richtung Innovation und Vernetzung von KMU mit angewandter Wissenschaft ist uns ein echtes Anliegen“, betonte auch Dr. Eberle, zuständiger Abteilungsleiter im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten.

Ecoliance Vorstand vlnr Arndt Mueller Werner Zimmermann Henrik Te Heesen Ricki Rosenfeldt

Bildunterschrift: Arndt Müller, Werner Zimmermann, Henrik te Heesen und Ricki Rosenfeldt (vlnr) gehen für die Umwelttechnik voran.

Vortrag „Ökologisches Bauen – Green Building – bâtiment écologique“

Waldemar Eider - Eiwa Lehm GmbH

Vortrag „Ökologisches Bauen“ von Waldemar Eider
bei der 9. internationalen Kreislaufwirtschaftskonferenz des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) des
Umwelt-Campus Birkenfeld und des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland Pfalz (MUEFF).
» Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen und Lehm «

Download PDF Ökologisches Bauen (2,2MB)

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Gemeinsam eine zukunftsfähige Großregion bauen

Pressemitteilung 2018 | Birkenfeld, 07. November 2018

Mitte Oktober veranstaltete das Umwelttechnik-Meta-Cluster der Großregion Greater Green in Kooperation mit anderen Akteuren der Großregion in Trier die Internationale Konferenz „Nachhaltige Quartiere“. Die Veranstaltung war dynamischer Auftakt für eine chancenreiche, notwendige und verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bausektor.

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Foto: Das Team des Mitveranstalters GReENEFF, ein Interreg-Projekt, das als grenzüberschreitendes Netzwerk, innovative Projekte im Bereich der nachhaltigen Entwicklung und der Energieeffizienz in der Großregion fördert

Auf Einladung des Meta-Clusters für die Umwelttechnik in der Großregion Greater Green, des Interreg-Projektes GReENEFF, des Life-Projektes ZENAPA, der Quattropole und der Stadtwerke Trier fand am 16. Oktober 2018 die Internationale Konferenz „Quartiere nachhaltig planen, bauen und bewirtschaften – Ideen, Konzepte und Umsetzungen in der Großregion“ statt. Das Bauwesen gehört zu den ressourcenintensiven Wirtschaftszweigen. Daher nimmt die Bauwirtschaft bei der Umsetzung von Ressourcen- und Energieeffizienz sowie bei der nachhaltigen Entwicklung eine Schlüsselrolle ein. „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ lautet deshalb auch eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der „Agenda 2030 für eine nachhaltige Entwicklung“ der Vereinten Nationen, die die Lebensverhältnisse heutiger und zukünftiger Generationen von Menschen grundlegend verbessern und den Planeten schützen sollen.

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