Feierliche Verabschiedung von Erhard Burggraf | EnviroFALK

Pressemitteilung
Stabübergabe beim Wasseraufbereitungsexperten EnviroFALK

 

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Stabübergabe beim Wasseraufbereitungsexperten EnviroFALK: Erhard Burggraf, technischer Geschäftsführer, übergibt nach nahezu 30 Jahren den symbolischen Staffelstab an seinen Nachfolger Lutz Bohmerich, rechts im Bild, der am 1. Juni 2018 die technische Geschäftsführung übernommen hat. Im Bild links, Peter Leyendecker, kaufmännischer Geschäftsführer. „Foto: EnviroFALK“

 

Westerburg, 31.08.2018: Beim Wasseraufbereitungsexperten EnviroFALK geht eine Ära zu Ende: Nach nahezu 30 Jahren wurde Erhard Burggraf gebührend in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Als Mann der ersten Stunde hat der technische Geschäftsführer EnviroFALK mitbegründet und zu einem führenden Anbieter für Prozesswassertechnik in Deutschland aufgebaut.

Zahlreiche Gäste, unter ihnen Mitarbeiter, Gesellschafter und Geschäftspartner, würdigten im feierlichen Rahmen die Verdienste des 65-jährigen EnviroFALK-Chefs. Als einer der „EnviroFALK-Kapitäne“ habe er die technische Entwicklung auf seinem Schiff weitblickend, umsichtig und mit einem feinen Gespür für die konjunkturellen Wetterlagen und langfristigen Entwicklungen auf den Märkten gesteuert. So konnte das Unternehmen nicht nur den Umsatz, sondern auch die Ertragskraft deutlich steigern. Kurzum hat er dafür gesorgt, dass  insbesondere der Maschinenraum des Schiffes all die Jahre perfekt funktionierte, beschrieb Peter Leyendecker, kaufmännischer Geschäftsführer und Sprecher von EnviroFALK, die herausragenden Verdienste Erhard Burggrafs. Er bedankte sich für sein außerordentliches Engagement und seine große Lebensleistung. Außerdem freue er sich darauf, dass Erhard Burggraf der EnviroFALK beratend weiterhin erhalten bleibe. Unter seiner Ägide wurden wichtige strategische Weichenstellungen vorgenommen, in deren Folge sich EnviroFALK beispielsweise als führender Anbieter für Reinwasserkreislaufanlagen bei der optischen Industrie positionieren konnte. Außerdem hat das Unternehmen bei der Herstellung von Membrananlagen seit vielen Jahren eine Spitzenposition im deutschen Markt inne. Zudem hat Erhard Burggraf den bisher größten Bau in der Unternehmensgeschichte erfolgreich vorangetrieben: Eine der modernsten Regenerierstationen für Ionenaustauscherharze zur Wasserentsalzung in Europa.

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Versorgung mit Trinkwasser und Beseitigung von Abwässern in Rheinland-Pfalz sehr zuverlässig

Artikel vom 28.08.2018 | Wasserwirtschaft | MUEEF

Umweltstaatssekretär stellt neues „Benchmarking Wasserwirtschaft“ vor

Benchmarking Wasserwirtschaft Erhebungsjahr 2016 Seite 01„Die Versorgung mit Trinkwasser in Rheinland-Pfalz funktioniert sehr zuverlässig und die Versorgungsqualität in Rheinland-Pfalz befindet sich auf einem hohen Niveau. Dasselbe gilt auch für die Abwasserbeseitigung. Unterm Strich können wir also mit der wasserwirtschaftlichen Versorgung und Entsorgung in Rheinland-Pfalz sehr zufrieden sein“, sagte Staatssekretär Dr. Thomas Griese zum aktuell erschienenen „Benchmarking Wasserwirtschaft“. Bereits zum fünften Mal haben die Projektpartner der wasserwirtschaftlichen Fachverbände und der kommunalen Spitzenverbände gemeinsam mit dem Umweltministerium einen Leistungsvergleich konzipiert und den Unternehmen der Wasserwirtschaft zur Teilnahme angeboten.

Insgesamt beteiligen sich seit Beginn des Projekts 23 Unternehmen der Abwasserbeseitigung und 18 Unternehmen der Wasserversorgung in Rheinland-Pfalz. Neu war bei dem nun vorliegenden Benchmarking, dass sich die teilnehmenden Unternehmen auch in Bezug auf Aspekte der Nachhaltigkeit vergleichen lassen konnten. „Die rheinland-pfälzischen Unternehmen nehmen ihre Verantwortung ernst: 87 Prozent der Rohwasservorkommen weisen einen mindestens guten Zustand aus. Ähnlich gut ist auch der Wert für die Wasserdargebotssituation mit 76 Prozent“, so Griese.

Das Benchmarking zeigt, dass die überwiegende Anzahl der Netze eine niedrige Schadensrate aufweist. Jeder Endverbraucher ist durchschnittlich gesehen nur sieben Minuten im Jahr ohne Trinkwasser. Selbst in Zeiträumen höherer Nachfrage ist die technische Versorgungssicherheit uneingeschränkt gewährleistet, auch Spitzenverbrauchstage in den Sommermonaten bereiten keine Probleme. Zweidrittel aller betrachteten Netze weisen zudem eine geringe Wasserverlustrate auf. Der Qualitätsüberwachung des Trinkwassers wird eine sehr hohe Bedeutung beigemessen – dies zeigt etwa die Anzahl von 186.000 Parameteruntersuchungen nach amtlich anerkannten Methoden.

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„Treibhausgasemissionen in Rheinland-Pfalz sind deutlich zurückgegangen, Ausnahme ist der Verkehrssektor“

Umweltministerin Höfken legt ersten Klimaschutzbericht vor / Sichtbarer Rückgang der Nettostromimporte durch Ausbau der Erneuerbaren Energien

Quelle: https://mueef.rlp.de/de/pressemeldungen/ | 15.08.2018 | Klimaschutz

Klimaschutzbericht 2017 web 1.5 Seite 001„Der erste Klimaschutzbericht des Landes Rheinland-Pfalz zeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind, unser Klimaziel für 2020 zu erreichen. Seit 1990 sind die Treibhausgasemissionen um 37 Prozent reduziert worden. Das Ziel von 40 Prozent ist damit greifbar“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken heute in Mainz.

Der Klimaschutzbericht für das Berichtsjahr 2017 enthält zum einen ein Monitoring zur Entwicklung der Treibhausgasemission, eine Situationsbeschreibung in Bezug auf die Betroffenheit vom Klimawandel sowie eine Bestandsaufnahme der Maßnahmen, die das Klimaschutzkonzept enthält. „Von 99 im Klimaschutzkonzept skizzierten möglichen Maßnahmen befinden sich bereits nach einer relativ kurzen Laufzeit 70 Prozent in der Umsetzung. Das zeigt, dass die Vorschläge des Klimaschutzkonzeptes an vielen Stellen der Landesverwaltung aufgegriffen worden sind.“ Es handelt sich dabei um freiwillige Maßnahmen.

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