Neues Energieforschungsprogramm veröffentlicht

Das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung wurde veröffentlicht. Es legt die Schwerpunkte der Forschungsförderung im Energiesektor für die kommenden Jahre fest.
© BMWi

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Das Bundeskabinett hat das neue, 7. Energieforschungsprogramm „Innovationen für die Energiewende“ verabschiedet. Das Programm ersetzt seinen Vorgänger aus dem Jahr 2011. Inhaltlich knüpft es an die Erfolge der vergangenen Jahre an, setzt neue Akzente und definiert Schwerpunkte für die Forschungsförderung und Innovationspolitik im Energiebereich. Für die Jahre 2018 – 2022 sieht die Bundesregierung für die Energieforschung einen Etat von 6,4 Mrd. Euro vor.

Das 7. Energieforschungsprogramm ist das Ergebnis eines umfangreichen, vorgeschalteten Konsultationsprozesses, an dem sich Akteure aus Verbänden und Unternehmen, Forschungs- und Wissenschaftsorganisationen, Mitglieder der Forschungsnetzwerke und Vertreter der Bundesländer beteiligten. BINE Informationsdienst hat diesen Prozess mit zahlreichen News begleitet.

Das Programm wählt einen neuen Ansatz der ressortübergreifenden, themenorientierten Programmstruktur, um den Herausforderungen der Energiewende und der komplexen Dynamik von Innovationen im Energiebereich gerecht zu werden. Neben dem federführenden Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) haben die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an der Programmerstellung mitgearbeitet. Der Etat für die Energieforschung steigt gegenüber der Vergleichsperiode 2013 – 2017 im Zeitraum 2018 – 2022 um 45%, auf dann 6,4, Mrd. Euro.

 

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DRIVE-E-Studienpreis 2018 - TUK

Zeitungsartikel | Wochenblatt Kaiserslautern | vom 20.09.2018

Wochenblatt TU KL

Ecoliance-Mitglied Stadtwerke Trier mit dem Umweltpreis Rheinland-Pfalz 2018 ausgezeichnet

Im WasserWissensWerk in Kempfeld überreicht Umweltministerin Höfken drei Bewerbern den mit insgesamt 9.000 Euro dotierten Umweltpreis Rheinland-Pfalz zum Thema „Wasser ist Leben“

„Unsere Gewässer erfüllen als wesentliche Elemente des Naturhaushaltes unverzichtbare ökologische Funktionen. Sie zu bewahren, zu entwickeln und vorsorgend zu schützen gehört zu unseren wesentlichen Aufgaben. In ihren Projekten haben die Preisträger dies auf unterschiedlichen Wegen in vorbildlicher Weise umgesetzt“, betonte Umweltministerin Ulrike Höfken heute in Kempfeld. Dort überreichte sie im WasserWissensWerk an der Steinbachtalsperre den Umweltpreis Rheinland-Pfalz 2018, in dessen Mittelpunkt in diesem Jahr herausragende Leistungen aus dem Bereich der Wasserwirtschaft in ihrer ganzen Vielfältigkeit standen. Ausgezeichnet wurden von der Ministerin der Verein „Clean River Project e.V.“ aus Winningen, die Versorgungs-GmbH der Stadtwerke Trier und ein Gemeinschaftsprojekt in der Verbandsgemeinde Rhaunen.

Der Umweltpreis ging an :

  • Clean River Project e.V. – „Paddeln und Fotokunst für saubere Flüsse und Meere“
  • Stadtwerke Trier, Versorgungs-GmbH – „Optimaler Einsatz erneuerbarer Energie in der Trinkwasserversorgung mithilfe Künstlicher Neuronaler Netze (KNN)“
  • Verbandsgemeinde Rhaunen, Ortsgemeinde Rhaunen, Ingenieurteam Günter Retzler, Stadt- und Planungsamt BBP – „Natur I Sozial I Raum – Rhaunelbach“

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