Photovoltaik-Anlagen weiter auf dem Vormarsch

Quelle: Wochenblatt Kaiserslautern Artikel 18. Okt. 2018Wochenblatt Kl 18 10 18 DammSolar

Professor der TU Kaiserslautern für Verdienste in der Wasserwirtschaft ausgezeichnet

Pressemeldung: www.uni-kl.de vom 24. September 2018

Bauingenieur Professor Dr. Theo G. Schmitt von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) wird von der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) mit der Max-Prüß-Medaille ausgezeichnet. Schmitt beschäftigt sich in seiner Forschung insbesondere mit urbanen Wasserkreisläufen, der Verbesserung kommunaler Entwässerungssysteme sowie mit Strategien und Maßnahmen zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels, wie es etwa bei Starkregen der Fall ist. Die Preisverleihung findet am Dienstag, den 9. Oktober, im Rahmen des DWA-Dialogs in Berlin statt.

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Neues Energieforschungsprogramm veröffentlicht

Das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung wurde veröffentlicht. Es legt die Schwerpunkte der Forschungsförderung im Energiesektor für die kommenden Jahre fest.
© BMWi

7 energieforschungsprogramm der bundesregierung Seite 001

Das Bundeskabinett hat das neue, 7. Energieforschungsprogramm „Innovationen für die Energiewende“ verabschiedet. Das Programm ersetzt seinen Vorgänger aus dem Jahr 2011. Inhaltlich knüpft es an die Erfolge der vergangenen Jahre an, setzt neue Akzente und definiert Schwerpunkte für die Forschungsförderung und Innovationspolitik im Energiebereich. Für die Jahre 2018 – 2022 sieht die Bundesregierung für die Energieforschung einen Etat von 6,4 Mrd. Euro vor.

Das 7. Energieforschungsprogramm ist das Ergebnis eines umfangreichen, vorgeschalteten Konsultationsprozesses, an dem sich Akteure aus Verbänden und Unternehmen, Forschungs- und Wissenschaftsorganisationen, Mitglieder der Forschungsnetzwerke und Vertreter der Bundesländer beteiligten. BINE Informationsdienst hat diesen Prozess mit zahlreichen News begleitet.

Das Programm wählt einen neuen Ansatz der ressortübergreifenden, themenorientierten Programmstruktur, um den Herausforderungen der Energiewende und der komplexen Dynamik von Innovationen im Energiebereich gerecht zu werden. Neben dem federführenden Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) haben die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an der Programmerstellung mitgearbeitet. Der Etat für die Energieforschung steigt gegenüber der Vergleichsperiode 2013 – 2017 im Zeitraum 2018 – 2022 um 45%, auf dann 6,4, Mrd. Euro.

 

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